Gibt es noch irgendjemanden in der Schweiz, der nicht im Nadia Damaso Fieber ist? Ich denke kaum. Es gibt tausende Gründe, warum man sich in die junge, sympathische Bündnerin verlieben muss, aber mein liebster Grund heisst eindeutig „Eat Better Not Less“.

Nach meinen Empfinden ist Nadia nach DJ Bobo und Ovomaltine der bekannteste Schweizer Export, und das vollkommen berechtigt! Das 21 jährige Mädel hat das geschafft, was andere nicht mal zu träumen wagen. Ihre Geschichte startete vor zwei Jahren mit einem kleinen Instagram Account, auf welchem sie ihre kulinarischen Kreationen präsentierte. Mittlerweile hat Nadia über 167 Tausend Abonnenten und schreibt schon an ihrem zweiten Kochbuch. Verrückt, nicht?

Da ich unglaublich gerne koche und noch viel lieber esse, nenne ich eine beachtliche Menge an Kochbüchern mein Eigen. Nun weiss ich nicht, wie ihr es handhabt, aber im Hause Ahoi werden Kochbücher grundsätzlich gekauft, durchgeblättert und ins Bücherregal gelegt. Und wenn ich mal nach Inspiration oder einem Rezept suche, dann google ich fleissig danach. Macht Sinn, oder?

Aber bei Nadia’s Kochbuch war vom ersten Tag an alles anders. Nach dem Kauf habe ich es erst wieder aus den Händen gelegt, nachdem ich das ganze Buch durchgelesen habe. Rezept für Rezept. Ja, ich neige zu Übertreibungen und ja, ich bin sehr begeisterungsfähig, aber Leute, dieses Kochbuch ist nicht von dieser Welt! Wenn es ums Essen geht, gehöre ich zu der Sorte Menschen, die (fast) alles probieren möchten, kreativ und experimentierfreudig sind. Darum ist es nicht einfach, mich mit neuen Geschmackserlebnissen zu überraschen. Naja, so dachte ich jedenfalls, bis ich das erste Rezept aus “Eat Better Not Less” nachgekocht habe. Wie begeistert ich wirklich bin, sagt alleine schon eines meiner “2017 Goals” aus: ich möchte jedes einzelne Rezept aus diesem Kochbuch nachkochen!

Was mich an Nadia’s Rezepten am meisten fasziniert, ist ihre Philosophie dahinter. Sie wolle kreative, gesunde, ausgewogene, sättigende und einfache Gerichte kreieren, ohne auf Qualität oder Geschmack verzichten zu müssen. Ob sie das geschafft hat? Und wie! Die Gerichte bestehen aus gesunden Fetten, komplexen Kohlenhydraten und kommen ganz ohne raffinierten Zucker aus. Ich weiss nicht, wie ihr das seht, aber in meinen Ohren klingt das wie Musik.

So, jetzt seid ihr an der Reihe. Wer hat noch nicht, wer will nochmal? Ja, ihr lest richtig! Finia hat die Spendierhosen an und möchte jemandem von euch ein Exemplar dieses Meisterstücks zukommen lassen. Das einzige was ihr dafür tun müsst, ist hier einen Kommentar mit eurem allerliebstenlieblings-Essen zu hinterlassen. Ausgelost wird nächsten Sonntag. Good luck!

 

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